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Therapeutische Fachzeitschriften Lesenswerte therapeutische Fachzeitschriften aus dem Bereich Kinder, Jugendliche und Familie  Die Familie gehört zu den wichtigsten Gemeinschaften im Leben eines Menschen und schafft die Grundlage für die Entwicklung, das Sozialverhalten und letztlich den gesamten Lebensweg.  Aber das Zusammenleben in der Familie ist nicht immer einfach und neben den alltäglichen, kleineren Auseinandersetzungen kann es mitunter auch zu ernsthaften Konflikten kommen.     Ganzen Artikel...

Fachzeitschriften zum Thema Inklusion Fachzeitschriften zum Thema Inklusion   Körperliche und geistige Einschränkungen können verschiedenste Formen haben. Doch in einer modernen Gesellschaft sollte es keine Barrieren und Ausgrenzungen geben, sondern ein Miteinander gelebt werden. Das Konzept der Inklusion setzt genau an dieser Stelle an. Ab der Kita sollen Kinder zusammen spielen, lernen und groß werden. Der Umstand, dass Menschen eben verschieden sind, wird dadurch zur Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig wird es normal, aufeinander Rücksicht zu nehmen. Was in der Theorie gut und einfach klingt, erweist sich in der Praxis aber mitunter als schwierig. Neben Hürden im Kopf der Beteiligten können pädagogische Fragen, sozialpolitische Aspekte oder schlicht bauliche Rahmenbedingungen zu großen Herausforderungen werden.  Ganzen Artikel...

Soziologische Fachzeitschriften Soziologische Fachzeitschriften   Die Soziologie ist gewissermaßen der Kern der Sozialwissenschaften, die aus den Geisteswissenschaften hervorgegangen sind. Während sich andere sozialwissenschaftliche Disziplinen wie zum Beispiel die Politik- oder die Wirtschaftswissenschaften unter bestimmten Aspekten mit einzelnen Bereichen des Sozialen befassen, erforscht die Soziologie das soziale Zusammenleben von Menschen in Gemeinschaften und Gesellschaften in seiner Gesamtheit.  Ganzen Artikel...

Fachzeitschriften zu Medien und Journalismus Interessante Fachzeitschriften rund um Medien und Journalismus  Der Journalismus und die Medien begleiten die Menschen schon seit jeher. Auch wenn publizierende und spezifische Zeitschriften, Zeitungen und andere Informationsträger immer auch ein Stück weit dem Wandel der Zeit unterliegen, so verbindet sie doch alle eine Gemeinsamkeit, die sie sich bis heute bewahrt haben.  Die wesentliche Aufgabe und der grundlegende Anspruch von Medien besteht darin, Wissen objektiv zur Verfügung zu stellen.      Ganzen Artikel...



Die Zeitschriftenkrise Die Zeitschriftenkrise und Open Access  Die sogenannte Zeitschriftenkrise entstand dadurch, dass insbesondere seit Mitte der 1990er Jahre die Preise für naturwissenschaftliche, technische und medizinische Fachzeitschriften deutlich anstiegen, während die Etats der Bibliotheken gleich blieben oder gar gekürzt wurden. Um den Einnahmeverlusten durch den Rückgang der Zeitungsabonnements entgegenzuwirken, waren die Verlage gezwungen, die Preise erneut anzuheben, was letztlich dazu führt, dass Wissenschaftler und andere interessierte Leser immer weniger Zugriff auf aktuelle Forschungsinformationen haben.   Ganzen Artikel...

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Infos und Übersicht zum Peer Review 

Das Peer-Review, das mit dem deutschen Wort Begutachtung übersetzt werden kann, ist eine Methode, um akademisch-wissenschaftliche Arbeiten zu beurteilen und zu bewerten, wobei die Absicht dieses Verfahrens darin besteht, die Qualität der eingereichten Arbeiten und Artikel sicherzustellen.

 

 

Als unabhängige Gutachter fungieren die sogenannten Peers, gleichrangige Experten des jeweiligen Gebietes.

        Ablauf.

 

Zunächst reicht der Autor das Manuskript seines Artikel bei der entsprechenden Fachzeitschrift ein. Ein Verantwortlicher der Zeitschrift ermittelt daraufhin, inwiefern der Artikel generell den Anforderungen entspricht und sich für eine Publikation eignet. Im nächsten Schritt erfolgt das eigentliche Peer-Review. Der eingereichte Artikel wird an einen oder mehrere vom Verantwortlichen der Fachzeitschrift ausgewählte Experten weitergegeben, die ihrerseits die Inhalte der Arbeit überprüfen und bewerten.

 

Das Ergebnis des Peer-Reviews erfolgt in Form eines Votums, was bedeutet, dass der oder die Experten ihre Meinung dazu äußern, ob der Artikel in der vorliegenden Form veröffentlicht oder endgültig abgelehnt oder zur Überarbeitung an den Autor zurückgesandt werden sollte. 

 

        Voraussetzungen.

 

Zu den wichtigsten Voraussetzungen gehört, dass die Gutachter nicht aus dem Umfeld des Autors stammen und den zu bewerteten Inhalten unabhängig gegenüberstehen. In der Praxis wird es zudem häufig so gehandhabt, dass der Gutachter anonym bleibt, um auf diese Weise sicherzustellen, dass die Meinungsäußerung tatsächlich ehrlich und unvoreingenommen erfolgen kann.

 

Würde der Autor beispielsweise hierarchisch gesehen über dem Gutachter stehen, wäre zu befürchten, dass die Äußerung von Kritik und Mängeln aus Angst vor einer möglichen Revanche entsprechend beeinflusst wäre. Bleibt auch der Autor anonym, wird die Überprüfung auch als doppelt verdecktes Gutachten bezeichnet, wobei damit sichergestellt werden soll, dass tatsächlich nur Inhalt, Methodik und Ergebnisse der Arbeit und somit die Qualität des Artikels und dessen Eignung für die Veröffentlichung in der jeweiligen Zeitschrift, jedoch nicht der Autor als Person bewertet werden.

 

Allerdings sieht sich das Prinzip der Anonymität mit der Kritik konfrontiert, dass Gutachter, die sich bedingt durch die Anonymität nicht namentlich rechtfertigen müssen, dazu verleitet werden könnten, unangemessene, zu sehr abwertende Kritik zu üben. 

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        Geschichte.

 

Das Peer-Review findet seine Wurzeln im 17. Jahrhundert. Der Theologe Henry Oldenburg, seinerseits Herausgeber der Philosophical Transactions, beauftragte renommierte Wissenschaftler mit der Begutachtung eingereichter naturwissenschaftlicher Aufsätze, deren Qualität er selbst als Theologe nicht in ausreichendem Maße bewerten konnte.

 

        Einsatz.

 

Auch wenn sich das Peer-Review mit der Kritik konfrontiert sieht, dass die Beurteilung meist lange dauert und die Möglichkeit eröffnet, innovative Ansätze durch eine entsprechende Kritik negativ zu bewerten, genießen Fachzeitschriften und Publikationen, die das Peer-Review einsetzen, einen besseren Ruf als Veröffentlichungen ohne Qualitätsprüfung.

 

Weltweit nutzen etwa 21.000 Zeitschriften das Verfahren des Peer-Reviews.

 

 

 

 

Thema: Infos und Übersicht zum Peer Review

 
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